Der Neue Tielke
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Auf dieser Seite zeigen wir neu aufgefundene Instrumente Joachim Tielkes an, die zu spät zu unserer Kenntnis gelangten, um sie noch in unsere Publikation aufnehmen zu können. Dazu sind hier Seiten zum Download zu finden, die - nach der Anwendung einer Schere - im Format zu unserem Buch passen und hinten in den Schutzumschlag eingelegt werden können.

Seit Erscheinen unsers Buches hat sich die Zahl authentischer Arbeiten der Werkstatt Tielke um 5 erhöht, von 169 auf 174. Die neu aufgefundenen Instrumente, dazu noch ein vermutlich originaler Steg auf einer Viola da gamba, werden hier angezeigt:

7. Im Musikinstrumentenmuseum von Willisau in der Schweiz befindet sich eine Laute, deren Korpus dem Werk Joachim Tielkes zuzurechnen ist. Andreas Schlegel und Bob van de Kerckhove haben uns Fotos zugeschickt mit der Vermutung, dass es sich um eine Arbeit Tielkes handelt. Deren Richtigkeit können wir inzwischen vollauf bestätigen. Das Instrument hat die Nummer TieWV 131a im Werkverzeichnis erhalten.
Download der Beschreibung der Laute TieWV 131a (Februar 2017).

6. Im Münchner Stadtmuseum findet sich ein Baryton, das lange Zeit als uninteressante Kopie galt, nun aber der Werkstatt Joachim Tielkes aus der Zeit um 1685 zugeordnet werden kann (TieWV 37a). Trotz der vielen Veränderungen ist die ursprüngliche Form des Instruments klar erkennbar, fraglich bleibt aber die Zahl der früheren Aliquotsaiten. Die dendrochronologische Datierung durch Dr. Micha Beuting hat die Richtigkeit der Zuschreibung an Joachim Tielke bestätigt.
Download der ergänzten Beschreibung des Barytons um 1685 (Januar 2015).

5. Es gibt einige Kuriositäten, die den Anschein von Arbeiten Tielkes haben. Aber sind sie wirklich in seiner Werkstatt entstanden? Darunter fallen Flachschnitzereien und Köpfe in Löwenform sowie Darstellungen antiker Gottheiten, wie sie bei Cornelis Danckerts in seinem Druck des "Nouveau Livre..." zu finden sind.
Download der Diskussion der Merkwürdigkeiten (korrigierte Version Januar 2015).

4. Angélique 1698, nur wenig verändert, es fehlt aber der obere Kragen (TieWV 101a).
Download der Beschreibung der Angélique (Mai 2015 - neuer Eigentümer).

3. Pochette 1679 mit außergewöhnlichem Reichtum der Dekoration (TiewV 20a).
Download der Beschreibung der Pochette (September 2014).

2. Ein orginaler Steg zur Viola da gamba TieWV 32?
Download der kurzen Beschreibung (Januar 2013).

1. Laute mit einem (inzwischen verlorenen) Zettel Tielkes von 1703 (TieWV 132a). Deutlich sprechen die Formen des Rückens und der Kappe sprechen für eine Entstehung in der Werkstatt Tielke. Die übrigen Teile sind das Ergebnis eines Umbaus durch Anton Bachmann, Berlin, sowie weiterer, entstellender Eingriffe.
Download der Beschreibung der Laute 1703 (Dezember 2012).

   


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